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Weltfrieden dank den Deutschen 2 (Hofnärrisches 15)

Die Deutschen haben den Amis in technischer Hinsicht schon sehr viel geholfen. Ich meine, ohne die Deutschen, ohne deren Raketentechnik würden die Amis immer noch sehnsüchtig zum Himmel hochgucken und die silbrige Scheibe träumend bestaunen.  Oder sie wären glattweg am Mond vorbeigedüst und hätten Kurs zum Pluto genommen. Ohne die Deutschen wäre das definitiv nix geworden mit den ersten Schritten auf dem Mond. Also: die Deutschen haben Übung darin, den Amis technische Entwicklungshilfe zu bieten. Aber inwiefern könnten sie ihnen zu Beginn des 21 Jh. unter die Achseln greifen? Wir wissen, dass die Amis, wie jedes kriegerische Eroberungsvolk, eines gut können: rauben und plündern. Eine Million Ziele attackieren die USA täglich im Netz, erfassen die Daten von sechs Millionen potentiellen neuen Zielen und durchleuchten Tag für Tag 380 Terrabyte an Informationen. Dafür bauen sie Mega-Rechenzentren wie zum Beispiel jenes in Utah. Die Krux: Wie jede Räuberbande auf dieser Welt haben sie Mühe, das Diebesgut ordentlich zu verwalten. Ist ja auch verständlich, wenn sie in diesem Tempo Beute zusammentragen, verfügen sie wohl nicht auch noch über die Zeit, diese fein säuberlich zu ordnen. Und überhaupt, Diebe sind keine Buchhalter, keine Verwalter, Diebe lieben das Abenteuer, das Plündern, Ausbeuten, Unterjochen ihrer Gangsterreviere. Und so etwas wie langweiliges Verwalten ist keinesfalls ihre Kragenweite!

(Fortsetzung folgt)

18.8.14 21:08


Weltfrieden dank den Deutschen 1 (Hofnärrisches 14)

Eigentlich hätten es die Deutschen in der Hand – den Frieden auf der Welt herbeizuführen. Sie müssten allerdings ein bisschen über ihren Schatten springen. Aber alles der Reihe nach. Zunächst einmal sollten wir uns mit der Frage befassen, warum die amerikanischen Kriegsgurgeln gegen die Russen hetzen. Die Antwort darauf hat mit einem Alltagsgegenstand zu tun. Sind Sie schon einmal in einem amerikanischen Auto gesessen? Haben Sie schon einmal einen Amischlitten ihr Eigen genannt? Jene, die bejahen, brauchen keine weiteren Erläuterungen. Für die anderen sei dieses Besitzerlebnis mit wenigen Worten umrissen: ein Kurvenverhalten wie eine Kirmesschaukel, Design so spannend wie das eines Cheeseburgers, nach drei Jahren lepröse Erscheinungen am Armaturenbrett und an der Zapfsäule ein Durst wie ein ausgewachsener Truck. Und der Verkauf der Wannenschaukel erweist sich als so diffizil, dass Sie am Ende froh sein müssen, den Käufer nicht noch bezahlen zu müssen. Und nun versteht man die Amis vielleicht ein bisschen besser. Wenn man solche Autos zusammenschraubt, ist man auf sämtliche sprudelnde Ölquellen der Welt angewiesen. Und darum haben sie im ersten Jahrzehnt des neuen Jahrtausends alles drangesetzt, sich die Welt Untertan zu machen. Jetzt aber kämen eben die Deutschen ins Spiel.

 (Fortsetzung folgt)

18.8.14 14:05


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